Modernen Ungewöhnlichen Formen-das Festspielhaus In Erl Von DMAA

Die moderne und ungewöhnliche Festhalle wurde von Delugan Meissl Associated Architects, entworfen, die ihre Inspiration aus der Umgebung, die Topographie des Gebäudes ähnelt die vorhandene Landschaft erhielt.

Modernen ungewöhnlichen Formen den Festsaal In Erl von DMAA Homesthetics

“Form des Gebäudes und Positionierung sowohl beziehen sich auf die beeindruckende Landschaft-Einstellung definiert durch die Felsformationen in den Rücken und die dynamische Präsenz der benachbarten historischen Gegenstück.”

DMAA

Die konzeptionelle Idee der Topographie wurde implementiert, auf der Innenseite zu denen korreliert mit dem Exterieur, Erstellen einer Beziehung zwischen den beiden. Der Eingang besteht aus Garderobe und eine Rezeption, die einen herrlichen Blick über die Landschaft, die von einer großen verglasten dreieckig geformten Wand angeboten in Anspruch nehmen. Besucher können dann dazu führen, dass das Auditorium über eine Treppe, vertieft in die Hügel. Der interessanteste Teil des Gebäudes ist der Konzertsaal, der Zweck, für den die Struktur erstellt wurde. Es bietet ein wahrlich futuristisches Design, das aussieht, als ob es von einem Space Shuttle aus einem Science-Fiction-Film inspiriert wurde. Jedoch schalten Sie die warmen Farben und Töne, die verwendet wurden, um es zu schmücken ihn zu einem sehr gemütlichen Raum fit für jede öffentliche Tätigkeit.

Modernen ungewöhnlichen Formen den Festsaal In Erl von DMAA Homesthetics

“Der Übergang vom Foyer in den Konzertsaal wird begleitet von räumlichen und atmosphärischen Veränderungen: Dynamik, Variabilität und Asymmetrie nachgeben und maximale Konzentration, statische Ruhe und Orthogonalität.”

DMAA

Die Architekten entwarfen bereits den Porsche-Autostadt-Pavillon in Wolfsburg, Deutschland, die wir vorher auf der Website gebucht.

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Homesthetics Fazit:

Dieses Gebäude setzt mit ein außerhalb der gewöhnlichen Design und Gesamterscheinungsbild, neue Regeln bei der Gestaltung von Kulturzentren aller Art für die moderne Gesellschaft, in der wir leben.

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gesamte Bodenfläche: 8.800 m²floor
Bereich der Empfangshalle: 1.250 m ²
Hörsaal-Fläche: ca. 580 m ² (732 Sitze + 130 temporäre Sitzplätze)
Orchestergraben: ca. 160 m²
Bühne: ca. 450 m ²
BGF: 10.000 m ²
Volumen: 60.000 m ³
Grundstücksfläche: 9,700 m ²
Bebaute Fläche: 4500 m ²
Gebäude-Abmessungen: 90 x 71 m x 22 m (längste/höchste Punkte, einschließlich Ausleger)
Fotografen: Brigida González, Stuttgart
Projektleiter: Sebastian Brunke
Projektteam: Philipp Beckmann, Jörg Rasmussen, Eva Schrade, Torsten Sauer, Simon Takasaki, Anja Voglconsultants:
Tragwerksplanung: FCP Fritsch, Chiari & Partner ZT GmbH, Wien, Österreich
Bau-Dienstleistungen Ingenieur: Zentraplan Gmbh, Wiener Neustadt, Österreich
Akustik: Quiring Berater, Aldrans, Österreich
Lichtplanung: Haighlight, Innsbruck, Österreich
Bühne-Planung: e.f.f.e.c.t.s, Technisches Büro GmbH, Klosterneuburg
Maschinen zu inszenieren: PKE Electronics AG, Innsbruck, Österreich
Bauphysik: dr.pfeiler Gmbh, Graz, Österreich
Geotechnik: GGA, GmbH, Kufstein
Brandschutz: Norbert Rabl ZT GmbH
BSB: Ing. Christoph Wegscheider, mils
Generalunternehmer: STRABAG AG / Dir AX, Walchsee
Planung & Bau: KG ing.werner Hann, Innsbruck
Angriff zu planen und Vertreter der ausstellenden Stelle: MHM Architekten